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Projekte der EMP-Klasse

Die Semesterprojekte der EMP-Studierenden richten sich in Form von vielseitigen Bühnenpräsentationen/Konzerten oder Workshops an verschiedene Zielgruppen (Kinder, Erwachsene, Familien, Schulklassen und Kindergärten).

Ausgangspunkte für die Gestaltungen können beispielsweise ein Gedicht, eine Geschichte oder Komposition, eine bestimmte Stilistik oder Bilder und Grafiken sein. Die Projekte gestalten sich u. a. mit Mitteln der Improvisation im facettenreichen Spiel mit Instrumenten, Stimme, Bewegung und Tanz oder Objekten und Materialien. Die Studierenden entwickeln aus ihren kreativen Ideen eine Aufführung, eine Workshopkonzeption oder ein spezielles Kursangebot. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden eingeladen, aktiv mit den Studierenden zu musizieren oder das Bühnengeschehen zu verfolgen.
In einer abschließenden Reflexionsphase werten die Studierenden der EMP die Veranstaltungen aus.

Die pädagogisch und/oder künstlerisch ausgerichteten Projekte werden wechselweise von den Dozentinnen Bianca Dell und Katja Weise begleitet.




Februar 2019:
Visions fugitives - Schwarzlichtszenen und Musik

Konzeption, Schwarzlichtgestaltung und Musik:
Studierende der Elementaren Musikpädagogik
Leitung: Univ.-Prof. Dr. Anne Steinbach und Bianca Dell

Aufführungen:
Donnerstag, 31.1.2019, 18 Uhr, in der Blackbox (HfM)
Dienstag, 5.2.2019, 19 Uhr, im Cornelius-Saal (PCK)

Schöner Schein und dunkle Ahnungen: Das Schwarzlichttheater spielt mit dem Unwirklichen und dem Unmöglichen, ein wesentliches Element ist dabei die Musik. Dass sie dabei nicht nur der Untermalung dient, sondern Ausgangspunkt zur Visualisierung von Klängen ist, zeigen die Studierenden der Elementaren Musikpädagogik in Szenen zu Werken von Telemann, Prokofjew, Debussy, Gershwin u.a. Mehr

  Flyer zum Herunterladen




Januar 2018:
Musiktheater-Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Hänsel und Gretel – was wäre wenn …?

… die Hexe auf ihrem Besen in den Urlaub geflogen wäre? ODER
… die Bäume des Waldes den Kindern geholfen hätten? ODER … ?

Unser Musiktheaterworkshop bietet den jungen Teilnehmer(innen) die Möglichkeit, das Märchen einmal anders zu erzählen – ganz nach ihren Vorstellungen. Sie werden es gemeinsam in Szene setzen und auf der Bühne präsentieren. Zur Seite stehen ihnen dabei Studierende der Elementaren Musikpädagogik mit ihren Dozentinnen sowie das Blechbläserensemble Cornelius Brass.

Workshop Phase 1
Samstag, 20. Januar, 10–16 Uhr | PCK | Raum 114
Workshop Phase 2
Samstag, 27. Januar, 10–16 Uhr | PCK | Raum 114
(inklusive Hauptprobe im Cornelius-Saal am Nachmittag)
Generalprobe und Aufführung 1
Mittwoch, 31. Januar, 9–12 Uhr | PCK | Cornelius-Saal
Generalprobe und Aufführung 2
Sonntag, 4. Februar, 14–17.15 Uhr | HfM | BlackBox

Weitere Informationen und den Anmeldecoupon finden Sie in unserem Flyer unter „Der Workshop“. Mehr

  Information und Anmeldung zum Download




März 2017:
Elementare Musikpädagogik EMP - What's it all about?

Im Rahmen dieses Semesterprojektes entwickelten die Studierenden einen Informationstag für EMP-Interessent(inn)en bzw. Studieninteressent(inn)en. Drei Praxisworkshops zu den Themen Stimme, Instrumente und Bewegung sowie eine Gestaltungsaufgabe bildeten Aktivphasen für die Teilnehmer. Diese fanden Ergänzung durch Ergebnispräsentationen aus dem EMP-Hauptfachunterricht der Studierenden, Informationsmaterial schriftlicher Art und der Möglichkeit zu Themen der EMP / des EMP-Studiums ins Gespräch zu kommen.
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  Flyer zur Anmeldung




Oktober 2016:
Musikkurse für Senioren

Im Sommersemester 2015 und 2016 haben sich die Studierenden kreativ mit einem musikpädagogischen Projekt beschäftigt, das abwechslungsreiche Stunden für eine Seniorengruppe bereit hielt.

Im Vorfeld wurde sich intensiv mit den Rahmenbedingungen für ein „Elementares Musizieren mit Seniorengruppen“ auseinandergesetzt und an den musikalischen Inhalten der einzelnen Musikstunden gefeilt. Das vorhandene musikalische Potenzial einer stark heterogenen Gruppe sollte zum einen motivierend ausgelotet werden, zum anderen sollte auch das eigene musikalische Können der jeweiligen Kursleiter(innen) im Instrumentalspiel und Gesang professionell eingesetzt werden.

Der Titel des Projekts, „Musikbrunnen“, war Leitmotiv bzw. Ideenpool für vielfältige musikalische Aktionen für Stimme, Bewegungsimprovisationen am Platz und im Raum, für Sitztänze sowie instrumentale Vertonungen und Begleitungen mit Perkussions- und Schlaginstrumenten. Die Besonderheit war das Hören und gemeinsame aktive Musizieren unterschiedlichster musikalischer Stilistiken, die sich von der Klassik bis zu populären Musikrichtungen ausdehnten. Diese wurden mit interessanten Hintergrundinformationen aufbereitet und zum Gesamtkontext der jeweiligen Stunde in Beziehung gesetzt.

Jede Woche leitete schließlich jeweils ein Team aus Studierenden eine
Musikstunde an, wodurch die zwölf Teilnehmer(innen) des Kurses eine facettenreiche Art von musikalischen Life-Darbietungen sowie das eigene aktive Wirken und Mitgestalten erlebten. Mehr




März 2016:
Sergej Prokofjew: Peter und der Wolf - aufführungsreif?!

„Stellt Euch vor, es gibt ein Konzert mit Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew. Alles ist bereit, das Publikum sitzt erwartungsvoll auf seinen Plätzen, der Erzähler betritt die Bühne und dann … ja dann kommt alles g a n z a n d e r s … .”, so kündigte der Flyer für dieses Familienkonzert das Geschehen an. Und es war tatsächlich anders:
• die Tänzer vertanzten die „Wolf fängt die Ente“-Szene zunächst nicht wie im Märchen vorgesehen und das Publikum musste helfen,
• die Jäger konnten den schon gefangenen Wolf nur Dank Publikumshilfe wieder einfangen, da er zwischenzeitlich entwischen konnte,
• der Großvater drängte sich mit einer Instrumenteninformation zu seinem Lieblingsinstrument, dem Fagott, in den Mittelpunkt
• das Bühnenbild war noch nicht ganz fertig, ermöglichte aber einen Einblick in die Vertonung der zentralen Szene: Peter fängt mit Hilfe des Vogels den Wolf, … .
Das angekündigte Konzert hatte Probencharakter, beginnend mit einem Casting (Probespiel) für die Instrumentalisten des Bläserquintetts und nachfolgender Probenarbeit an ausgewählten Szenen des Gesamtwerkes. Kinder und Erwachsene konnten in Prokofjews Musik eintauchen, bei der Probenarbeit mithelfen und schließlich im Siegeszug als Dorfbewohner das Konzert beschließen.
Die Aufgabenstellung an die Studierenden der EMP war, zu dieser bekannten Komposition eine Konzertkonzeption für Familien (und in einer zweiten Version für Schulklassen der Kooperationsgrundschulen des PCK) zu entwickeln, die über die üblichen Gestaltungswege hinausgeht und Mittel der EMP einbezieht. Die Umsetzung geschah durch die Studierenden der EMP, einer Klasse der Grundschule Leibnizschule und einem Profi-Bläserquintett.



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Mai 2015:
Der Musikexpress

Mai / Juli 2015:

Der Musikexpress
Ein Familienkonzert

Unter dem Arbeitstitel „Musik sehen“ stand die Verbindung von Musik mit verschiedenen Visualisierungsmöglichkeiten im Fokus dieser Projektarbeit. Das Ergebnis bot eine Konzeption, die dem Publikum mittels Bilder, Gesten, Bewegungschoreografien und Pantomime ermöglichte, seine auditive Wahrnehmung zu vertiefen bzw. musikalisches Erleben und Verstehen zu differenzieren.

Eine Rahmenhandlung führte Kinder und Erwachsene durch das Konzert: Der „Musikexpress“ präsentierte während eines unfreiwilligen Halts auf freier Strecke in seinen Waggons Musikwerke verschiedener Epochen und unterschiedlicher solistischer und kammermusikalischer Besetzungen. Dabei konnte das Publikum an geeigneten Stellen zusätzlich durch aktives Singen und Bewegen seine musikalischen Eindrücke vertiefen.

Das Familienkonzert – zu einem späteren Zeitpunkt in leicht variierter Form noch einmal als Schülerkonzert dargeboten – wurde von den Studierenden der EMP konzipiert und ausgearbeitet. Die Konzertaufführungen waren eine Gemeinschaftsproduktion unserer Musikschul- und Studienabteilungen. Moderation und künstlerische Gestaltung der Visualisierungselemente lag in den Händen der EMP-Studierenden – die Musikwerke wurden von Studierenden der EMP und Studierenden anderer Fachrichtungen sowie Musikschülern des PCK dargeboten.
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Juli 2014:
Hans mein Igel

In einer internen Aufführung präsentierten EMP Studierende ihre künstlerische Gestaltung zum gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm. In kleinen Arbeitsgruppen wurden Tanzchoreographien mit Improvisationsanteilen zu ausgewählten Szenen entwickelt. Für den Bewegungsausdruck wurden verschiedene Ausschnitte aus Orchesterwerken gewählt, die dem jeweiligen Charakter der dargestellten Handlungen entsprachen. Die Hauptfigur „Hans mein Igel“ wurde durch einen italienischen Springtanz („Saltarello“) dargestellt und tauchte in Form einer Choreographie, als freie Bewegungsimprovisation sowie als Instrumentalstück auf. Mehr




Februar 2014:
Spiegel im Spiegel

Spiegel im Spiegel

Die vorgegebene Keimzelle für diese Bühnengestaltung bildete die Komposition „Rock Trap“ von William Schinstine, der die Studierenden das Werk „Spiegel im Spiegel“ von Arvo Pärt kontrastierend gegenüberstellten. Die Form der Präsentation war spiegelbildlich angelegt. Die Musikwerke wurden mittels Bodypercussion, pantomimisch-szenischer Gestaltung und Tanzchoreografien mit improvisatorischen Anteilen präsentiert. Die Aufführung richtete sich an Erwachsene.
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Oktober 2013:
Percussiongrooves

Ein Semester lang hatten die EMP-Studierenden die Gelegenheit unter Leitung von Berchon Dias unterschiedliche Perkussionsinstrumente und Trommeln, sowie deren Spielweisen und typische Rhythmuspatterns kennenzulernen. In den Unterrichtsphasen wurden diese miteinander kombiniert, so dass ein kurzweiliges Arrangement für eine Aufführung entstand.

Beide Projektteile richteten sich an Erwachsene.

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Oktober 2013:
Being But Man - Da wir Menschen sind

Basis des Stücks bildete das Gedicht „Being but Man“ des irischen Schriftstellers Dylan Thomas.
In der Performance wurde seine sprachliche Ausdruckskraft in Tanz- und Bewegungsimprovisation umgewandelt, Textfragmente fanden sich wieder beim Rezitieren und Circlesinging. Die instrumentale Begleitung durch Violoncello und Gitarre sowie stimmliche Überlappungen griffen die Atmosphäre der beschriebenen menschlichen Sehnsucht nach Unbeschwertheit und Verbundenheit mit der Natur auf.
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April 2013:
Noten-Not

Petra und Cornelia stöbern in der Vergangenheit
Ein Konzert für Grundschulklassen

Zwei junge Komponistinnen kamen ins Peter-Cornelius-Konservatorium, um sich beim Namensgeber des Instituts Rat zu holen: Sie benötigten dringend neue Ideen für ihre aktuelle Auftragskomposition.
Im Konservatorium angekommen trafen sie den lange verstorbenen Komponisten zwar nicht an, erhielten aber die Gelegenheit zu einer Zeitreise in verschiedene Musikepochen. Dabei lernten sie vier Kompositionen näher kennen. Petra und Cornelia – und mit ihnen auch das Publikum – wurden mittels Bewegung zur Musik, Visualisierung durch Malen zur Musik und ein Schattenspiel, szenischem Erleben sowie einigen kurzen verbalen Hintergrundinformationen zu Werk und Epoche, auf viele Details dieser Kompositionen aufmerksam, wobei der ästhetische Genuss des Hörens jedoch nicht zu kurz kam.
Das Konzert richtete sich an zweite und dritte Schulklassen der Kooperationsschulen des Konservatoriums, die zu diesem Anlass ins Peter-Cornelius-Konservatorium kamen.
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Juni 2012:
Musik – Instrumente – Klangwerkstatt

Ein Workshop für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren
Die Studierenden erarbeiteten eine Konzeption die es Kindern ermöglichte, Instrumente verschiedener Instrumentengruppen sowie die eigene Singstimme auf vielfältige Weise zu entdecken.
Der Workshop wurde zweimal angeboten:
1. Kindern im Alter von 6 und 7 Jahren. Diese hatten anschließend Gelegenheit, die verschiedenen Instrumente unter Anleitung von Fachlehrern des PCK weiter auszuprobieren.
2. Kindern im Alter von 7 bis 9 Jahren, die im Anschluss an den Workshop 2 Schnupperstunden mit Instrumenten ihrer Wahl erhielten.

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Januar 2012:
Hexentee und Königskuchen

Eine klingende Geschichte für Kinder ab 4 Jahren und ihre Eltern
Nach dem gleichnamigen Kinderbuch „Hexentee und Königskuchen“ von Bärbel Haas (GT-Verlag, 1998). Es entstand eine Bühnenfassung vergleichbar „Anna und die Schneeflocke“.
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Februar 2011:
Anna und die Schneeflocke - Eine klingende Geschichte für Kinder von 4-6 Jahren und ihre Eltern

Die Studierenden erfanden eine Geschichte, die sie auf der Bühne mit Stimme, Bewegung, Bildern, Stimm-, Material- und Instrumentalklängen und eigenen Kompositionen sichtbar und hörbar werden ließen. Das Publikum war an geeigneten Stellen zum Singen und Tanzen eingeladen.
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:
Test 2

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